Das Wappen

Über silbernem Schildfuss, darin drei mit den Stielen gekreuzte Weizenähren, überhöht von einer schwarzen Brikke*, in Rot ein silbernes Osterlamm, eine zweizipfelige Fahne, darauf ein durchgehendes schwarzes Kreuz, an goldener Lanze schulternd, in den oberen Schildecken begleitet von zwei aufgerichteten Tannenzapfen.

Auf dem Helm  mit rechts schwarz-silbernen und links rot-silbernen Decken ein offener Flug, rechts schwarz mit silbernen Balken, links rot mit silbernen Balken bezeichnet, letzterer mit drei aufrecht grünen Tannenzapfen belegt.

Die Farben schwasrz-weiss stehen für Westpreussen, rot-weiss mit 3 grünen Tannenzapfen für den Kreis Stuhm.

 

*Brikke ist das Spreizholz, das die Metzger beim Schweine-Schlachten gebrauchten.

 

Entwurf: Dr. Bernhard Steiniger und Dr. Ottfried Neubecker-Wiesbaden

 

Eingetragen unter No. 6711 der Wappenrolle.

 

Neu angenommen am 7. April 1966 von den Antragstellern Dr. med. Bernhard Steiniger, praktischer Arzt in Gelsenkirchen-Horst und seinen Brüdern Adolf, Metzgermeister in Herne, August Gärtnermeister in Vorst und Joseph, Metzgermeister in Gelsenkirchen für sich und zugunsten aller übrigen Nachkommen im Mannesstamm ihres Urgroßvaters Johann Steiniger.

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